detektor.fm empfiehlt Konzerte & Festivals

Die detektor.fm-Gästeliste

09.05.2018

Gute Musik gehört nicht nur ins Radio, sondern auch auf die Bühne. Deswegen präsentieren wir regelmäßig Konzerte und Festivals, die wir euch ganz besonders ans Herz legen wollen. Damit euch die vielen Konzert-Tickets nicht in den Ruin treiben, schreiben wir euch auf die Gästeliste. Plus eins, versteht sich.

Konzerte

Für alle hier aufgeführten Konzerte verlosen wir Gästelistenplätze. Einfach eine Mail schreiben an musik[at]detektor.fm, mit dem Namen der Band bzw. des Festivals im Betreff und eurem Vor- und Zunamen sowie der Wunschstadt in der Mail. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail. Die Konzertliste wird regelmäßig aktualisiert.


Woods of Birnam

Woods of Birnam, Foto: Yves Borgwardt

Woods of Birnam sind für ihre Affinität zu William Shakespeare bekannt. Seine Texte sind Grundlage vieler ihrer Lieder. Mit ihrem dritten Album „Grace“ entfernen sich Woods of Birnam vom Image als Theaterband. „Grace“ dreht sich um einen Verlust, den Sänger Christian Friedel verarbeitet. 2013 stirbt seine Mutter. Im Kontrast zum traurigen Thema steht der optimistische Klang der Musik. „Grace“ klingt elektronischer und poppiger als die vorherigen Alben. Ab Januar gehen sie damit auf Tour.

04.01.19 Erfurt, Kalif Storch
05.01.19 München, Milla
06.01.19 Stuttgart, Keller Klub
10.01.19 Berlin, Lido
11.01.19 Magdeburg, Moritzhof
12.01.19 Hannover, Lux
13.01.19 Dresden, Beatpol
16.01.19 Düsseldorf, Zakk
20.03.19 Hamburg, Elbphilharmonie (Kleiner Saal)


We Are The City

We Are The City

Nie ist die Stadt schöner als Nachts. Im Licht gedimmter Straßenlaternen, in schlummernden Industriegebieten oder atmosphärischen Nachtclubs bewegen sich derzeit We Are The City. Ihr viertes Studioalbum lässt die kanadische Prog-Pop-Band in den Räumen zwischen Nacht und Tag spielen. Für die Produktion haben sich We Are The City sich dafür wochenlang weggeschlossen. Dabei war so viel Kreativität im Spiel, dass ganz beiläufig noch ein zweites Album entstanden ist – „RIP“. Mit so viel neuen Songs im Gepäck spielen sich die drei Kanadier schon bald durch die Nachtclubs Europas.
15.01.19 Berlin, Kantine am Berghain
16.01.19 Dresden, Ostpol
17.01.19 CZ – Brno, Kabinet Muz
18.01.19 SLO – Bratislava, Kulturak Klub
19.01.19 AT – Wien, FM4 Fest
21.01.19 AT – Salzburg, Rockhouse w/ Friska Viljor
22.01.19 AT – Dornbirn, Conrad Sohm w/ Friska Viljor
23.01.19 Nürnberg, Club Stereo
25.01.19 AT – Weyer, Bertholdsaal
26.01.19 AT – Aflenz, Sublime
28.01.19 FR – Paris, Supersonic
30.01.19 LU – Luxemburg, De Gudde Wellen
31.01.19 Jena, Café Wagner
01.02.19 Hamburg, Nochtwache


Farao

Farao_by_Maxime_Imbert

Den angestaubten Vibe von alten Soviet-Disco-Tracks mit der Vorliebe für 90er-Jahre R&B verschmelzen – muss man auch erstmal drauf kommen. Dass dabei eine so progressive Pop-Platte wie „Pure-O“ herauskommt, ist das Kunststück der mittlerweile in Berlin lebenden Norwegerin Kari Jahnsen. Als Farao sorgt sie seit 2015 für Wirbel in den angesagten Blogs und nun bringt sie ihren Sound auch live zu Gehör. Das klingt vor allem dann so wunderbar organisch, wenn die Multi-Instrumentalistin Beats und analoge Synthies um ihre zarte Stimme und eine verträumte Zither ergänzt.

24.01.2018 Berlin – Marie Antoinette
28.01.2018 Leipzig – Moritzbastei
29.01.2018 Stuttgart – Galao
30.01.2018 München – Milla
31.01.2018 Augsburg – Soho


Christian Kjellvander

Christian Kjellvander

Die Zeit der ganz großen Philosophen hat die Menschheit vorerst hinter sich gelassen. Vielleicht sehen sich Songwriter dieser Tage deswegen genötigt, die große Frage nach der menschlichen Natur zu stellen. Einer von ihnen ist der Schwede Christian Kjellvander. Auf seinem neunten Album „WILD HXMANS“ blickt er der Menschheit tief in die Seele. Dort findet Songs, die mal durch düstere Synthielandschaften wabbern, sich in Gitarrenriffs verästeln oder in Free Jazz-Stücken gänzlich verlieren. Für Fans von: Schopenhauer, Nietzsche, oder einfach gutem Singer-Songwriter.

05.02.19 Hamburg, Knust
06.02.19 Bremen, Lagerhaus
07.02.19 Bielefeld, Falkendom
08.02.19 NL – Amsterdam, Paradiso
09.02.19 Aachen, Raststätte
10.02.19 Münster, Fachwerk
12.02.19 Mainz, Schon Schön
13.02.19 AT – Innsbruck, Hafen
14.02.19 CH – Bern, ISC Club Bern
15.02.19 CH – Zürich, Bogen F
16.02.19 Schorndorf, Manufaktur
17.02.19 München, Milla
19.02.19 Fürth, Kofferfabrik
20.02.19 Dresden, Beatpol
21.02.19 Berlin, Privatclub
22.02.19 Magdeburg, Moritzhof


Henry Jamison

HenryJamison_Pressefoto1_(c)Patrick McCormack

Sollte der Folk-Songwriter Henry Jamison jemals vergessen, warum er Musik macht, muss er nur ein altes Familienalbum aufschlagen. Dann blicken ihn die Gesichter jener Geschichtenerzähler oder Komponisten entgegen, die die verschiedenen Generationen der Familie Jamison über die Jahrhunderte hervorgebracht haben. Ohne seinen Ahnen Unrecht tun zu wollen, aber Henry Jamison dürfte schon jetzt einer der bekanntesten Vertreter seines Geschlechts sein. Schließlich hat sein Debütalbum „The Wilds“ schon längst ein Millionenpublikum erreicht. 2019 liefert Jamison nach: Im Februar erscheint mit „Gloria Duplex“ sein zweiter Longplayer.

09.03.19 Berlin, Privatclub
10.03.19 Hamburg, Nochtwache
13.03.19 Köln, Wohngemeinschaft
14.03.19 Stuttgart, White Noise

 


Roo Panes

Roo Panes

Ob es wohl die Idylle seiner bescheidenen Heimatstadt Wimborne Minster war, die es dem Folk-Songwriter Roo Panes dabei geholfen hat, zur inneren Ruhe zu kommen? Völlig gleich, was es war, man möchte sich jedenfalls am liebsten eine Scheibe davon abschneiden. Auf seinem dritten Studioalbum „Quiet Man“ überzeugt der Brite – fast schon typisch – mit nicht viel. Oft reicht seine 12-saitige Gitarre, geflüsterter Gesang und klitzekleine Klangteppiche aus Streichern, Klavier und Bläsergruppe.

27.03.19 Köln, Luxor
28.03.19 Hamburg, Molotow
01.04.19 München, Strom


OVE

dav

Wenn römische Nature-Yuppies sich eine Auszeit gönnen, packen sich ein altes Zelt und Badehose im Retrolook und fahren in die Abruzzen. Hätten sie darüber hinaus ein gutes Händchen für Hamburger Indiepop, würden sie sich eine Platte von OVE mitnehmen. Auf ihrem neuen Album „Abruzzo“ gibt sich die Band sommerhaft: Lässige Melodien treffen funkige Bassläufe, Afrobeat-Gitarren flächige Synthesizer. Dazu erzählen OVE mal wieder wunderbare Geschichten, mal kindlich naiv, mal verspielt und immer mit der richtigen Portion Gelassenheit.

29.03.19 Flensburg – Volksbad
30.03.19 Kassel – Schlachthof
31.03.19 Münster – Pension Schmidt
01.04.19 Hannover – Béi Chéz Heinz
02.04.19 Dresden – Societaetstheater
04.04.19 Berlin – Privatclub
05.04.19 Plauen – Malzhaus
06.04.19 Esslingen – Dieselstrasse
07.04.19 Bamberg – Freiraum
10.04.19 Dortmund – Rekorder
11.04.19 Köln – Blue Shell
12.04.19 Düsseldorf – The Tube
13.04.19 Hamburg – Knust


Kakkmaddafakka

Kakkmaddafakka

Hand auf’s Herz: Wer hat nicht schon mal auf einer WG-Party lauthals mitgesungen, als Kakkmaddafakka lief? Der Leser, der diese Frage mit „ich nicht“ beantwortet, darf an dieser Stelle gerne aufhören zu lesen. Schließlich ist Kakkmaddafakka Teil der detektor.fm-DNA wie kaum eine andere Band (wie dieses Video beweisen dürfte). Alle anderen dürfen jetzt aus ihren Sesseln springen: Kakkmaddafakka sind 2019 mit neuer Musik zurück – ausgiebige Deutschlandtour inklusive.

06.04.19 Hannover, Pavillon am Raschplatz
07.04.19 Berlin, Astra
08.04.19 Dresden, Beatpol
09.04.19 München, Muffathalle
10.04.19 Erlangen, E-Werk
11.04.19 Osnabrück, Pop-Salon
12.04.19 Köln, Kantine
13.04.19 Mannheim, Alte Feuerwache
16.04.19 Hamburg, Fabrik
17.04.19 Wiesbaden, Schlachthof
18.04.19 Erfurt, HSD


Julia Jacklin

Julia Jacklin

Eigentlich wuchs Julia Jacklin zwischen Schlagern von Doris Day und Balladen des britischen Pendants zu Reinhard Mey, Billy Bragg, auf. Vielleicht sind das nicht die besten Bedingungen, um zu einer großartigen Songwriterin zu reifen. Gleichzeitig gibt es ja nun Julia Jacklin, die sich für ihre Songs von der internationalen Musikpresse feiern lässt. Der Titel ihres neuem Albums „Crushing“ könnte damit im besten Sinne selbstreferentiell sein, bedeutet „to crush something“ umgangssprachlich schließlich etwa so viel wie „etwas außerordentlich schaffen“. Trotz kitschigen Schlagern grandiose Songwriterin werden? Julia Jacklin crushed it!

10.04.19 Köln, Blue Shell 
11.04.19 Hamburg, Molotow Sky Bar 
15.04.19 Berlin, Privatclub
16.04.19 München, Milla


 

L’aupaire

laupaire_(c)Lydia Hersberger

Eigentlich spielt Robert Lauper, alias L’aupaire, so ziemlich jedes Instrument, dass ihm in die Finger kommt. Weil Klavier und Saxophon für ein Leben on the road allerdings etwas zu unhandlich sind, entscheidet sich Lauper für die Gitarre. Mit der zieht er von Gießen nach Budapest, später in die USA. Überall sammelt er Eindrücke, Geschichten und Inspirationen, die er gemeinsam mit seiner Band seit fast fünf Jahren auf die Bühne bringt. Nach zwei Jahren Bühnenabstinenz ist L’aupaire 2019 wieder zurück. Wenn man dem jüngsten Single-Release „Renegades/Cinderella“ glaubt, hat er Großes vor.

09.05.19 Heidelberg, Karlstorbahnhof
10.05.19 Erlangen, E-Werk(Unter einem Dach Festival)
11.05.19 München, Strom
13.05.19 Dresden, Groovestation
14.05.19 Berlin, Lido
15.05.19 Hamburg, Schanzenzelt
16.05.19 Köln, Luxor
17.05.19 Frankfurt, Zoom